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Mediencamp: Mocumentary – alles nur Fake?

März 21@20:0021:00

In dem Workshop erarbeiten und analysieren die Teilnehmenden kritisch die Wirkungsmechanismen von Fake News u.a. anhand der Erstellung eines eigenen Mocumentaries.

 

Wir leben in Zeiten selbst erklärter Experten und Sachverständiger, von Fake News und „Alternativen Fakten“ – sei es im Zusammenhang mit Corona oder z.B. beim Auftreten von Profilern in True Crime Serien im Fernsehen. Oft ist es schwer nachzuvollziehen, wer wirklich über Sachkompetenz verfügt, vor allem in den sozialen Medien. Selbstmarketing, Kommunikations-Kompetenzen und gekonnte Inszenierung suggerieren Glaubwürdigkeit und bedienen Stereotype. Die Mocumentary ist ein Film-Genre, das mit ähnlichen Stilmitteln arbeitet: ein fiktionaler Dokumentarfilm, der echte Dokumentarfilme parodiert. Scheinbar reale Vorgänge werden inszeniert oder echte Dokumentarfilmanteile in fiktiven Zusammenhang gestellt. Häufig soll damit ein medienkritisches Bewusstsein geschaffen werden.

In einem Einführungsvortrag beschäftigen wir uns mit diesen medienkritischen Aspekten und den Gestaltungsmitteln von Mocumentarys. Wir schauen uns Filmbeispiele an und diskutieren darüber, welche Faktoren die Geschichten glaubwürdig erscheinen lassen.

Im Anschluss entwickeln und produzieren wir unsere eigene Mocumentary zum Thema

 

Dienstag, 21. März, 20:00 Uhr Einführungsvortrag mit Filmbeispielen, Café Auszeit,

Mittwoch, 22. März und Donnerstag 23.März jeweils 16-19 Uhr,

danach Drehtermine nach Vereinbarung mit den Teilnehmern.

Details

Datum:
März 21
Zeit:
20:00 – 21:00
Veranstaltungskategorien:
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